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Beteiligungsprozess national - Forschungsansatz und Methoden

Das Teilprojekt steht in der Tradition der sozialökologischen Forschung (SÖF) und wendet dort entwickelte Zugänge und Methoden an. Auf der Basis von Dokumentenanalysen, Literatur- und Internetrecherchen werden zunächst die relevanten gesellschaftlichen Stakeholder auf Bundesebene identifiziert und beschrieben. Für ihre fortlaufende Einbindung in das Forschungsprojekt kommen verschiedene Methoden der empirischen Sozial- und Umweltforschung zum Einsatz.

Angewandte Methoden der empirischen Sozial- und Umweltforschung:

Im Rahmen des nationalen Beteiligungsprozesses finden themenbezogene Workshops und leitfadengestützte Interviews Anwendung. Sowohl in den sektorbezogenen als auch sektorübergreifenen Workshops werden spezifische Fragestellungen von Landnutzungen diskutiert.

Sektorübergreifende Stakeholder-Workshops werden für die Vorstellung projektübergreifender Ergebnisse und die systematische Erfassung von Rückmeldungen genutzt. Leitfadengestützte Experteninterviews dienen der Erfassung gruppenspezifischer Perspektiven auf aktuelle und für die Zukunft erwartete Flächenkonkurrenzen und Nutzungskonflikte sowie auf die Bedeutung von Klimaschutz und Anpassungsmaßnahmen in der Landnutzung. In sektorbezogenen Workshops werden landnutzungsrelevante Aspekte der Land- und Forstwirtschaft sowie der Siedlungsentwicklung und Verkehrsinfrastruktur unter den Bedingungen des Klimawandels vertiefend diskutiert und aufbereitet.

Informationen zu bereits durchgeführten Veranstaltungen finden Sie unter Ergebnisse und Dokumente.


Zusammenarbeit mit anderen Teilprojekten in CC-LandStraD:

Eine enge Zusammenarbeit gibt es mit den Teilprojekten "Regulierungssystem zur Landnutzung im Rahmen der Umwelt- und Raumplanungsgesetzgebung" und "Partizipative Ansätze eines Landnutzungsmanagements".

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